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Entspannte Neu-Feministinnen beim Regionaltreffen (inkl. Fotos)

Die Gleichstellung der Frau wurde in Berlin anlässlich des W20 Gipfel publikumswirksam und prominent diskutiert. Grund für uns Fondsfrauen, dies auf unserem Frankfurter Regionaltreffen aufzugreifen. Nach der Begrüßung durch Sonja Albers, Bereichsleiterin Konzern-Personal der Union Asset Management Holding AG, übernahm Michaela Krahwinkel, Abteilungsdirektorin der Union Service Gesellschaft mbh und Beirätin der Fondsfrauen. Sie schilderte ihre persönlichen, aufmunternden Erlebnisse, seit sie sich mit dem „Fondsfrauen-Virus“ infiziert hat, sparte aber selbstkritische Anmerkungen für uns Frauen nicht aus. Anne Connelly, Initiatorin der Fondsfrauen, bekannte sich in ihren Ausführungen dazu, nicht nur Fondsfrau zu sein, sondern auch Feministin.  Schließlich wird es Zeit, sich dem Begriff neu zu nähern, da er für Gleichberechtigung und ein selbstbestimmtes Leben von Frauen steht. Bundeskanzlerin Merkel hat sich als Feministin geoutet. Ebenso der kanadische Premierminister. Nur zu!

Moderne Feministinnen müssen keine lila Latzhosen tragen. Auch Make-Up ist nicht tabu und die Werbegeschenke erfreuten sich großer Beliebtheit.

Unser Gastredner Oliver Dreber, Experte für Kampf und Kommunikation und Geschäftsführer der Hara Do UG sprach mit uns über das Kämpfen. Kampf ist für viele Frauen ein oft männlich besetztes Thema, daher war dies Grund genug, sich intensiver damit zu beschäftigen. Herr Dreber schilderte wie tief verwurzelt der Kampf seit Urzeiten ist und wie er unser Verhalten bis heute prägt. Er gab Einblicke in das Wesen des Kampfes und vermittelte anschaulich, warum wir uns fragen sollten ob wir gegen, für etwas oder um etwas kämpfen. Das Ja/Nein Spiel animierte alle zum Mitmachen und bot genügend Gesprächsstoff im Anschluss.

Wir bedanken uns herzlich bei unserem Gastgeber und Förderer Union Investment und unserem Gastredner Herr Dreber.